Klausurversäumnisse

Grundsätzlich sind die angesetzten Klausurtermine für alle SuS bindend und dürfen nur in besonderen Fällen nicht wahrgenommen werden. Absehbare Verhinderungen sind im Vorfeld mit den betroffenen Kurs- und Beratungslehrern abzusprechen. Im Falle einer kurzfristigen Erkrankung, die das Schreiben der Klausur unmöglich macht, sind folgende Schritte zu beachten:

  1. Sollte am Klausurtag eine Erkrankung eintreten, die das Schreiben der Klausur unmöglich macht, ist der betroffene Schüler/die betroffene Schülerin verpflichtet, dies morgens bis 9.00 Uhr telefonisch der Schule über das Sekretariat mitzuteilen. Dabei muss auch die Mitteilung erfolgen, dass eine Klausur versäumt wird.
  2. Für diesen Fall ist ein ärztliches Attest einzuholen, das der Schule vorgelegt werden muss, und zwar spätestens drei Kalendertage nach der telefonischen Benachrichtigung (Bsp.: Freitag: telefonische Krankmeldung – Montag: Abgabe Attest + Antrag). Dieses Attest ist zusammen mit einem schriftlichen Antrag zur Teilnahme an der Nachschreibeklausur beim Abteilungsleiter III abzugeben. Kann die Abgabe des Attestes und des Antrages aus gesundheitlichen Gründen nicht fristgerecht erfolgen, so ist der Abteilungsleiter III innerhalb der Frist darüber telefonisch zu informieren.
  3. Schülerinnen und Schüler, die langfristig erkrankt sind, haben dafür zu sorgen, dass die Schule (Beratungslehrer/Beratungslehrerin) Informationen über die voraussichtliche Dauer der Abwesenheit erhält.
  4. Alle betroffenen Schülerinnen und Schüler sind verpflichtet, sich selbstständig täglich im Aushang für den jeweiligen Jahrgang über möglicherweise angesetzte Nachschreibtermine zu informieren.
  5. Nachschreibklausuren können jederzeit angesetzt werden. Es ist also immer damit zu rechnen, am ersten Unterrichtstag nach erfolgter Genesung an der Nachschreibklausur teilnehmen zu müssen.